Menu
menu

Todeserklärungen beim Amtsgericht Halle (Saale)

Verfahren nach dem Verschollenheitsgesetz

In der Regel wird der Tod eines Menschen vom Standesamt bescheinigt (Sterbeurkunde). Die Sterbeurkunde wird grundsätzlich für den Antrag auf Erteilung eines Erbscheins, aber auch für Rentenanträge und andere Versicherungsleistungen benötigt.

Bei verschollenen Personen kann der Tod nicht nachgewiesen und somit keine Sterbeurkunde ausgestellt werden. Mit fortdauernder Zeit der Verschollenheit wächst jedoch die Vermutung des Todes. In solchen Fällen kann eine gerichtliche Todeserklärung beantragt werden. Mit der Todeserklärung wird vermutet, dass der Betreffende zu dem darin bezeichneten Zeitpunkt verstorben ist.

Da die Todeserklärung die Sterbeurkunde ersetzt, kann das Nachlassverfahren beginnen und ein Erbschein beantragt werden.

Sprechzeiten Geschäftsstelle Todeserklärungen

WochentagUhrzeit
Montag: 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Dienstag:09:00 Uhr bis 12:00 Uhr
15:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Mittwoch: 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Donnerstag: 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Freitag: 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Räumlichkeiten und Erreichbarkeit Geschäftsstelle für Todeserklärungen

KontaktGeschäftsstelle
Telefon:+49 345 220-5405
Raum:2.043
Telefax:+49 345 220-5549
Telefon Zentrale:+49 345 220-0
EGVP:WebEGVP
DE-Mail:govello-1307448530392-000289545(at)egvp.de-mail.de
Diese DE-Mail Adresse kann nur mit einem DE-Mail Account des Absenders benutzt werden!

Wichtige Hinweise ERV

  1. Wirksame Anträge können, unter Berücksichtigung der rechtlichen Voraussetzungen, nur via EGVP (mit qualifizierter elektronischer Signatur) oder DE-Mail gestellt werden.
  2. Zulässige Dateiversionen sind nur "PDF" und "Tiff"! Übersenden Sie bitte keine Word Dokumente.
  3. Bei Kontaktaufnahme via e-Mail geben Sie bitte immer Ihre vollständige Postadresse an!
    Anfragen zu personen- bzw. verfahrensbezogenen Daten werden ausschließlich auf dem Postweg beantwortet.